Herzlich willkommen auf unserer Homepage!
Lassen sie sich von unseren Faszinierenden Brautmoden, sowie Abendkleidern und Accessoires Inspirieren…
wir führen nationale wie Internationale Hersteller von Lohrengel über Dzáge, Veromia, Ladybird, Kleemeier , Aspera , Tres Chíc und viele weitere…
Von Aktueller Brautmode und den dazu passenden Accessoires bis hin zu festlicher Kleidung finden Sie alles, was Ihren Tag zum Festtag werden lässt .
Dabei legen wir besonderenWert auf hohe Qualität unserer Brautkleider, saubere Verarbeitung,
schöne Stoffe und Schnitte sowie erschwingliche Preise .
Wer sollte bei der Anprobe dabei sein?Wir empfehlen, zum Anprobetermin jemanden mitzunehmen, der dich gut kennt und der dich objektiv unterstützen kann, das für dich passendeTraumkleid zu finden
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Brautkleider gibt es in vielen Formen und Variationen.Anbei geben wir Ihnen eine kleine Übersicht über die häufigsten Kleiderformen…A-Linie |
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Egal, ob sie Romantikerin ist oder nicht: Das Brautkleid ist das wichtigste Kleid im Leben einer Frau. Kein anderes taucht so oft in ihren Träumen auf, kein anderes muss so perfekt sein und kein anderes wird so sorgfältig ausgewählt.
Mit der Suche nach dem Traumkleid beginnt man am besten fünf Monate vor dem Hochzeitstermin
Je mehr Zeit man dafür einplant, umso stressfreier kann man die Entscheidung für das persönliche, individuelle Braut-Outfit treffen. Zu beachten gilt, dass viele Hersteller lange Lieferzeiten haben und etwaige Änderungen einige Zeit in anspruch nehmen können .
Den Traum in Weiss wird es immer geben! aber…
Immer mehr Designer entdecken in Ihren Kollektionen den Mut zur Farbe.Vor allem Brautkleider in Schwarz-Weiß liegen in diesem Jahr voll im Trend.Ob farbige Spitzenteile, Applikationen oder das Brautkleid ganz Schwarz - 2012 sorgt für Farbe am Altar.
Kurze Brautkleider in Kassel
Wollen Sie mal was anderes wagen und nicht in einem langen Brautkleid heiraten? Dann entscheiden Sie sich für ein kurzes Brautkleid. Besonders im Sommer wenn es sehr heiß ist zahlt sich der eingesparte Stoff aus. Kurze Brautkleider sind für Frauen geeignet deren Hochzeit leger und zwanglos abläuft. So hat man die Moglichkeit die liebevoll ausgewählte Schuhe allen anwesenden Gästen zu zeigen ohne das Kleid zu heben. Außerdem kann ein kurzes Hochzeitskleid sehr sexy sein.
Brautschleier / Diademe /Handschuhe / Ketten
Brautschuhe
Die Brautschuhe sollten farblich und stilistisch perfekt zu Ihrem Brautkleid passen. Im Idealfall finden Sie im Fachgeschäft, wo Sie Ihr Kleid kaufen gleich ein passendes Paar.

Denken Sie daran, dass Sie die Brautschuhe vor dem Hochzeitstag gut einlaufen sollten. So vermeiden Sie schmerzhafte Blasen und Schürfwunden. Bedenken Sie außerdem, dass vor allem neue Ledersohlen zu glatt für die gewienerten Böden in den Standesämtern und das Tanzparkett sind. – Am besten rauen Sie die Sohlen deshalb mit etwas Schmirgelpapier auf….Darüber hinaus ist es generell zu empfehlen ein zweites (bequemes, gut eingelaufenes) Paar Schuhe neben den eigentlichen Brautschuhen einzupacken, damit Sie bei schmerzenden Füßen wechseln können.
Noch ein Tipp: Denken Sie daran, bei den neu gekauften Brautschuhen und bei den neuen Schuhen des Bräutigams die Preisschilder unter den Sohlen zu entfernen.
Das Traumkleid für andere Umstände
Du bist schwanger und wirst heiraten? Glückwunsch! Dann hast du nun doppelten Grund zur Freude. Jetzt musst du nur noch das richtige Kleid für dich finden. Präge dir für die Auswahl deines Hochzeitsoutfits vor allem ein Wort ein: Komfort.Keinem Kriterium solltest du mehr Bedeutung zugestehen Egal, wie wunderschön, kauf dir nichts, worin du dich schon im Moment des Anprobierens nicht hundertprozentig wohl fühlst Denn schließlich möchtest du dich an deinem großen Tag auch nicht von einem kneifenden Kleid oder zu spitzen Schuhen ablenken lassen. Du solltest dich nur auf eines konzentrieren: Das große Glück, das ihr feiern werdet.Schöne Schnitte für Schwangere sind Empire- und in A-Form geschnittene Kleider.Du solltest neben einem wachsenden Bauch aber auch damit rechnen, dass du bis zu dem Zeitpunkt der Trauung auch im Brustbereich an Umfang zulegen wirst. Deshalb sind etwas breitere Träger, unter denen du einen BH mit breiten Trägern für stabilen Halt tragen kannst,sicherlich sinnvoll. Achte auf einen schönen Ausschnitt an deinem Kleid,denn dein Dekolleté ist zu diesem Zeitpunkt vermutlich schön wie nie und dassolltest du auch zeigen.Da du auch bei Umstandsbrautmode davon ausgehen musst, dass dein Kleid in der richtigen Größe nicht vorrätig ist oder geändert werden muss, solltest du es etwa sechs,spätestens aber drei wochen vor deiner Hochzeit kaufen. Informier dich also möglichst frühzeitig und entscheide dich, auch wenn es dir schwerfällt, dir vorzustellen, wie du in ein paar Monaten aussehen wirst.Es ist davon auszugehen,dass du deine Maße für den Tag der Hochzeit vorher nicht genau einschätzen können.Im Fachgeschäft kann man dir aberverlässlich weiterhelfen, wenn es um die Wahl der richtigen Größe für dein Kleid geht. Stell dich auf jeden Fall darauf ein, dass eineletze Änderung kurz vor dem Termin der Hochzeit nötig seinwird.Grundsätzlich ist es vorteilhaft, ein Kleid zu wählen, dessen Taille nach oben verlagert wurde und das um den Bauch herum weit geschnitten ist,so dass dieser genug Platz hat, egal, wie viel er bis zu eurem großen Tag noch wachsen wird. Schnürungen anstelle von Reißverschlüssen und verstellbare Träger geben dir zusätzlich mehr Flexibilität und die Möglichkeit, auf Schwankungen deines Bauch- und Brustumfangs schnell reagieren zu können.
Figur
Sanduhr-Figur
Unser Tipp: Schmale Meerjungfrauen-Kleider im Godet-Stil heben die Rundungen gleichberechtigt hervor und betonen Ihre tolle Taille.
- Drapierungen in Taillenhöhe betonen die schmale Mitte der Sanduhr-Figur.
- Vermeiden Sie Empire-Schnitte - der Busen ist meist zu groß dafür und Ihre Taille zu schön, um versteckt zu werden.
- Gerade Schnitte wiederum würden ihre tollen Rundungen verstecken.
Birnen-Typ
Unser Tipp: Ein schulterfreies Brautkleid in A-Linie (vielleicht mit Korsage), sieht an Ihnen sicher atemberaubend gut aus.
- Kleider mit hautengen Oberteilen und ausgestellten Röcken betonen den schlanken Oberkörper und kaschieren weibliche Rundungen an den Hüften.
- Betonen Sie Ihren Oberkörper und greifen Sie ruhig zu Kleidern die mit zahlreiche Stickereien, Perlen und Rüschen verziert sind.
- Meiden Sie lieber schmale Kleider, da können sich Pölsterchen unschön abzeichnen.
Üppige Rundungen
Unser Tipp: Ein Kleid in A-Form - der Figurschmeichler der Schnittformen.
- Betonen Sie Ihren schönen Ausschnitt, dass lenkt von Pölsterchen ab.
- Verzichten Sie auf alles was unnötig aufträgt: Glitzersteine, Stickereien, Perlen und andere Applikationen. Ebenso sollten Sie Puffärmelchen und Rüschen weglassen.
- Stoffe mit fester Struktur geben auch der Figur halt, so zeichnet sich auch nichts ab.
Große Oberweite
Unser Tipp: Ein Kleid in Wickeloptik aus weichem Stoff, welches schön über Ihren Körper gleitet.
- Um den Oberkörper zu strecken, sollten Sie Ihr Dekolleté mit einem tiefen V-Ausschnitt betonen. Auch Neckholder-Träger könnten bei Ihnen richtig gut aussehen.
- In Brusthöhe verzichten Sie lieber auf Glitzersteine und Perlen. Ebenso raten wir von einem hohen Kragen ab.
- Einfach eleganter wirkt es, wenn Sie nicht zu viel Brustansatz zeigen.
Keine Taille
Unser Tipp: Ein Kleid im Empire-Stil, dadurch wird optisch die Taille optisch höher gesetzt und der Bauch versteckt.
- In der Körpermitte verzichten Sie auf Applikationen und Stickereien, da diese die Blicke auf die fehlende Kurve ziehen würde.
- Besser sind Verzierungen im Brust- oder Hüftbereich, das lenkt den Blick nach oben.
- Eine hoch angesetzte A-Form gibt Ihrer geraden Figur eine schöne Form
Halsausschnitt Galerie
Dieser Ausschnitt sitzt unter den Schultern, um Schlüsselbein und Schultern zu zeigen. Er hat breite Träger, die einen Teil des Oberarmes bedecken. Dieser Stil ist besonders für voll- oder flachbusige Frauen schmeichelnd, steht aber
jeder Frau gut.

Neckholder
Ein ärmelloses Oberteil,
welches von einem Band, das sich um den Hals schmiegt, gehalten wird. Oft bleibt der Rücken unbedeckt. Für kräftige Bräute ist diese Ausschnittform allerdings nicht geeignet, weil die Arme betont werden.

Carré
Dieser Ausschnitt ist schlicht und elegant zugleich. Je dünner die Breite der Trägeransätze, desto femininer wird der Stil. Dabei kann er von jeder Braut getragen werden. Er betont Hals und Schultern.

Herzform
Der Herzausschnitt ist besonders bei Frauen mit großer Oberweite schön, weil er das Dekolleté akzentuiert. Bei kleinen Oberweiten ist er aber eher unvorteilhaft.

V-Ausschnitt
Wie bei dem Herzausschnitt formt er das Dekolleté, wirkt jedoch bei großen Körbchen eher unvorteilhaft. Optimal ist der V-Ausschnitt für B- und C-Körbchen geeignet

Schon im alten Rom spielte das Brautkleid eine wichtige Rolle. – Es wurde von der Braut selbst gewebt. Vor der Trauung wurde das Brautkleid mit einem Wollgürtel in der Taille gebunden. Dabei wurde besonderer Wert auf einen dicken Knoten als Sicherung gelegt. Dieser Knoten sollte negative Einflüsse abhalten und beispielsweise böse Blicke bannen. Auf dem Kopf trug die römische Braut einen Kranz aus selbst gepflückten Blumen mit einem roten Schleier, der das Gesicht verhüllte. Der Schleier wurde erst im Haus des Bräutigams gelüftet. An der Schwelle zum Schlafgemach des Ehepaars öffnete der Mann dann auch den Knoten, da sich die Braut nun unter seinem Schutz befand und nicht mehr auf den Geisterzauber angewiesen war.

Unser Service für Sie auf einen Blick:
- Wir bestellen Ihnen jedes Kleid in der gewünschten Größe und Farbe
- Unser Meister-Atelier sorgt für die perfekte Passform Ihres Kleides für Ihren schönsten Tag
- Kostenlose Lagerung Ihres Brautkleides bis zum Hochzeitstermin in unseren Räumen
- Änderungswünsche erfüllen wir in unserem Meister-Atelier
Geschichte des Brautkleides
Heute kann man als Brautkleid eigentlich alles tragen was, man sich wünscht. Die Auswahl an Schnitten und Stilen ist einfach unglaublich. Ob retro oder modern, farbig oder bunt, ein Kleid im Stil eines anderen Jahrhunderts - heute ist alles möglich. Das war nicht immer so.
Natürlich hat das Brautkleid als solches eine lange Tradition, nur war es nicht von Beginn an weiß wie wir es heute kennen. Im alten Rom zum Beispiel ging die Braut vorwiegend in Gelb vor den Traualtar. Später, im 16. und 17. Jahrhundert war hellgrün die Farbe in der man (bzw. Frau) vor den Altar trat. Dies geschah aber nicht aus modischen Aspekten, sondern einfach aus Kostengründen, es wurde das beste Kleid getragen, welches die Braut besaß. Erst ab dem 17. Jahrhundert begann sich weiß als Brautkleidfarbe langsam durchzusetzen. Maria de’ Medici (2. Frau Heinrich IV und Mutter Ludwig XIII) heiratete 1600 als Erste groß in einem hellem Kleid, obwohl ihr Gatte sich, wie es das damals üblich war, bei der Trauung vertreten ließ.
Weiß konnte man die damaligen Kleider, aufgrund der natürlichen Bleichmethoden sicher nicht bezeichnen, sondern eher als creme- oder elfenbeinfarben. Von einem echten Weiß, kann man erst ab dem Ende der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts sprechen durch Entwicklung und stetige Verbesserung der chemischen Reinigungsmethoden mit denen man bessere Bleichergebnisse erzielen konnte.
Im 18. und 19. Jahrhundert waren Brautkleider oftmals weiter nur ganz normale, gute, meist schwarze Kleider. Der Grund dafür liegt nahe, nur die Reichen konnten sich ein Kleid leisten, dass sie nur einmal im Leben tragen. Die “normale” Frau brauchte ein gutes Kleid für alle Tage, das heißt: es musste für alle Lebenslagen passen und das waren zumeist Taufen, Kirchbesuche und Beerdigungen. Erst am Ende des 19. Jahrhunderts setzten sich spezielle Brautkleider mehr und mehr durch. Das waren, der damaligen Mode geschuldet, oft bis zum Hals verschlossene, schwere und verzierte Kleider mit weiten, bodenlangen Röcken aus Satin und Spitzenblusen. Ein Korsett und Puffärmel waren damals Pflicht. Dazu wurde ein Hut oder ein hüftlanger Schleier getragen. Im Alltag waren diese bodenlangen Roben sogar praktisch, dazu wurde im Saum ein spezieller, gefranzter Rand eingenäht mit dem die Frau den ganzen Tag die Wohnung kehrte.
Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die Frauen selbstbewusster: sie trennten sich von den Korsetts, den Haaren und orientierten sich auch in der Brautmode an der Mode. So gab es erstmals in den 20er Jahren kurze Brautkleider.
Während des Zweiten Weltkrieges wurde oftmals “schnell” geheiratet, wenn der Mann auf Urlaub von der Front war. Bei diesen Kriegshochzeiten war wieder das praktischere Kleid gefragt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Brautkleider wieder romantischer. Im Stile der 50er Jahre wurde Oberteil enger und unter dem Rock wurde ein Petticoat getragen, der weit schwang. Zu dieser Zeit wurden auch erstmals synthetische Stoffe verwendet.







